{"id":1340,"date":"2017-02-16T09:28:08","date_gmt":"2017-02-16T08:28:08","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zanetti.ch\/?p=1340"},"modified":"2017-02-16T09:28:08","modified_gmt":"2017-02-16T08:28:08","slug":"wider-die-zwangserziehung-zu-diversity-inclusion","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zanetti.ch\/?p=1340","title":{"rendered":"Wider die Zwangserziehung zu &#8222;Diversity &#038; Inclusion&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>Seit Marx und Lenin wollen Linke immer nur das Eine: Eine sozialistische Einheitsgesellschaft. Zwar schreien sie derzeit gerade lautstark nach \u201eDiversity\u201c, doch Vielfalt in Freiheit ist ihnen ein Gr\u00e4uel. Unterschiede halten sie grunds\u00e4tzlich f\u00fcr Unrecht, das es mit Zwang auszumerzen gibt. Was Linke gut finden, soll jeder gut finden m\u00fcssen.<!--more--><\/p>\n<p>Was B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger erwartet, wenn Linke an der Macht sind und dort nach Belieben schalten und walten k\u00f6nnen, demonstrierte k\u00fcrzlich der Berliner Justizsenator Dirk Behrendt. In seiner ersten Vorlage an das Landesparlament k\u00fcndigte der Gr\u00fcne an, er wolle im Zuge einer Antidiskriminierungskampagne &#8222;H\u00fcrden im Alltag\u201c beseitigen und wolle daher in \u00f6ffentlichen Geb\u00e4uden Unisextoiletten einrichten&#8220;. Es sei n\u00e4mlich so, dass &#8222;bin\u00e4r geschlechtergetrennte&#8220; Toiletten inter- und transsexuellen Menschen vor grosse Herausforderungen stellten, m\u00fcssten sich diese Menschen doch zwischen zwei T\u00fcren entscheiden, um ihr Gesch\u00e4ft zu verrichten. Vor solcher Unbill muss ein f\u00fcrsorglicher Staat seine B\u00fcrger nat\u00fcrlich bewahren \u2013 auch wenn er hoffnungslos pleite ist und noch zwei, drei weitere Problemchen zu l\u00f6sen h\u00e4tte. Doch, was k\u00fcmmert schon ein milliardenteurer Flughafen, der nur \u00fcber den Landweg erreicht werden kann, wenn eine Dragqueen sich ins H\u00f6schen macht, weil ihr die Entscheidung zwischen zwei Piktogrammen nicht abgenommen wird?<\/p>\n<p><strong>Nach der rechtlichen die faktische Gleichstellung<\/strong><\/p>\n<p>Wir d\u00fcrfen uns nicht der Illusion hingeben, solche \u201ePolitik\u201c sei lediglich eine Form von Rinderwahnsinn, gegen die es schon bald eine Impfung gibt. Vielmehr m\u00fcssen wir versuchen, die dahinterliegende Konzeption zu erkennen und zu verstehen. Linke politisieren schliesslich nicht (nur), um uns B\u00fcrgerliche zu \u00e4rgern.<\/p>\n<p>Ziel der Sozialisten aller Herren L\u00e4nder bleibt die Gleichheit. Die totale Gleichheit. Nicht nur die rechtliche, sondern die faktische Gleichheit. In der Schule etwa bedeutet dies, dass es keine dummen Sch\u00fcler mehr gibt. Diese wurden von der Bildungsb\u00fcrokratie f\u00fcr abgeschafft erkl\u00e4rt. Daf\u00fcr gibt es nun \u201ebildungsferne\u201c Sch\u00fcler und solche mit \u201eUnterst\u00fctzungsbedarf\u201c. Leistungsunterschiede werden sozialpolitisch erkl\u00e4rt, und entsprechend unsozial sind die Massnahmen, mit denen ihnen zu Leibe ger\u00fcckt wird. Etwa durch \u201epositive Diskriminierung\u201c.<\/p>\n<p><strong>Im Gleichschritt, Marsch!<\/strong><\/p>\n<p>Weitere Schlagworte, die bei der internationalistischen Linken derzeit hoch im Kurst stehen sind \u201eDiversity\u201c und \u201eInclusion\u201c, also Verschiedenheit und Einschliessung. Letzteres wurde uns hierzulande beispielsweise in Form des \u201eintegrativen Unterrichts\u201c angepriesen, der das Einbinden von Menschen mit Behinderungen in den Schulunterricht von Nichtbehinderten zum Ziel hat. Damit neben der Gleichmacherei sogar noch ein weiteres sozialistisches Anliegen verwirklicht: Wie beispielsweise auf der Website der Erziehungsdirektion von Basel-Stadt zu lesen ist, sind \u201eintegrativer Unterricht und individuelle F\u00f6rderung anspruchsvoll und k\u00f6nnen nicht von einer Einzelperson geleistet werden. Eine Klasse wird deshalb von einem Klassenteam gef\u00fchrt.\u201c Es braucht also mehr Personal, was wiederum den Einfluss der Personalverb\u00e4nde (Gewerkschaften) st\u00e4rkt. Und dann behaupten sie, in der Bildung w\u00fcrde gespart.<\/p>\n<p>Leider hat noch nie ein gesunder Apfel einen faulen angesteckt. Und nachdem die Eltern starker Sch\u00fcler partout nicht einsehen wollten, warum ihre Kinder von schw\u00e4cheren gebremst werden sollen, und sich die Leistungen Letzterer keineswegs im gew\u00fcnschten Ausmass verbesserten, wurde im Kanton Z\u00fcrich sogar unter Genossin Aeppli ein Kurswechsel eingeleitet. Sanft, aber immerhin.<\/p>\n<p><strong>Es soll wieder einmal eine neue Gesellschaft entstehen<\/strong><\/p>\n<p>Nur wenig hassen Linke mehr als Exzellenz. Und wenn sich gar ein Staat als \u201eSonderfall\u201c begreift und damit erst noch erfolgreich ist, dann wird alles daran gesetzt, diesen Sonderfall zu schleifen. Und da das Lehrbuch Staaten als Gesamtheit von Staatsgebiet, Staatsvolk und Staatsmacht definiert, erfolgt auch der Angriff auf allen drei Gebieten: Durch Aufhebung der Grenzen, Massenzuwanderung und -einb\u00fcrgerungen sowie durch die Zersetzung der Souver\u00e4nit\u00e4t durch die Unterwerfung unter fremdes Recht und fremde Richter.<\/p>\n<p>Hier zeigt sich, wie nahe Liebe und Liebe beieinander liegen k\u00f6nnen, und vor allem wie schnell Hass Liebe verdr\u00e4ngen kann. Noch immer waren in der Geschichte die Folgen fatal, wenn sich eine Gruppe von Leuten anschickte, einen \u201eneuen Menschen\u201c, eine neue Gesellschaft, zu schaffen. Ob Faschisten oder Kommunisten \u2013 in ihrer Zerst\u00f6rungswut und im Umgang mit ihren Gegnern unterscheiden sie sich in nichts. Mit der Fanatikern eigenen Entschlossenheit, wollen sie das Traditionelle \u00fcberwinden \u2013 egal ob es sich bew\u00e4hrt hat oder nicht.<\/p>\n<p><strong>Die Rasse wechseln wie das Hemd<\/strong><\/p>\n<p>Dieser Ablehnung \u201edes Alten\u201c kann schnell einmal in Hass umschlagen, wenn auch nicht immer so konsequent, wie bei der Autorin der linksliberalen Onlinezeitung \u201eHuffington Post\u201c, Ali Michael. Die auf Rassen- und Bildungsfragen spezialisierte Lehrerin \u00e4usserte k\u00fcrzlich den Wunsch, nicht l\u00e4nger weiss sein zu wollen. Aus diesem Grund verzichtet sie auch darauf, Kinder in die Welt zu setzen, weil sie sonst ihr \u201eweisses Privileg\u201c verbreiten w\u00fcrde. Die muslimischen Frauen, deren erkl\u00e4rte Absicht es ist, m\u00f6glichst viele Kinder zu haben, um den Islam in die Mehrheitsposition zu versetzen werden es ihr danken. Auf den Gedanken, ihre Herkunft zu leugnen, kam Frau Michael im Zuge ihrer Portraits \u00fcber Rachel Dolezal, die sich als Reaktion auf die angeblich aus Unterdr\u00fcckung bestehende Geschichte des weissen Mannes als afro-amerikanische Aktivistin und Lehrbeauftrage ausgab, bis ihre Eltern erkl\u00e4rten, dass ihre Vorfahren vornehmlich deutsch und tschechisch seien. Da wird Selbsthass zur Selbstaufgabe und Selbstverleugnung.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1343\" aria-describedby=\"caption-attachment-1343\" style=\"width: 225px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.zanetti.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Fuck-Whiteness.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1343 size-medium\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.zanetti.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Fuck-Whiteness-225x300.jpg?resize=225%2C300\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.zanetti.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Fuck-Whiteness.jpg?resize=225%2C300&amp;ssl=1 225w, https:\/\/i0.wp.com\/www.zanetti.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Fuck-Whiteness.jpg?w=320&amp;ssl=1 320w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1343\" class=\"wp-caption-text\">Das schaffen nur Linke: Liebe und blanker Hass auf der gleichen Demonstration.<\/figcaption><\/figure>\n<p>Nur in der Welt der Linken m\u00f6glich: Liebe und Hass in der gleichen Demonstration vereint.<\/p>\n<p>Dass sich die Durchmischung von Rassen dem Frieden dient, erscheint zwar logisch, \u00fcberzeugend gelungen ist der Nachweis jedoch nie. Schon Alexander der Grosse sorgte daf\u00fcr, dass sich seine Offiziere und Soldaten mit den Frauen der von ihm unterworfenen V\u00f6lker verm\u00e4hlten und mit ihnen Kinder zeugten. Der ewige Frieden stellte sich jedoch nicht ein. Im Gegenteil.<\/p>\n<p><strong>Bunter Einheitsbrei<\/strong><\/p>\n<p>Wie immer besteht das Problem mit linken Konzepten nicht in deren Motivation, sondern in deren Umsetzung. Niemand hat etwas gegen eine bunte Welt einzuwenden. Sehr wohl Anlass zu Kritik bietet aber eine Welt, in der das Bunte nur Tarnung f\u00fcr eine im Kern faschistische Gesinnung ist.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1344\" aria-describedby=\"caption-attachment-1344\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.zanetti.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Babies-diversity.png\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1344 size-medium\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.zanetti.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Babies-diversity-300x128.png?resize=300%2C128\" width=\"300\" height=\"128\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.zanetti.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Babies-diversity.png?resize=300%2C128&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.zanetti.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Babies-diversity.png?w=620&amp;ssl=1 620w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1344\" class=\"wp-caption-text\">Echte Diversity kann nicht erzwungen werden.<\/figcaption><\/figure>\n<p>Was ist es anderes als eine Form von Faschismus, wenn Linke Rabauken zwar \u201eDiversity\u201c und Buntheit einfordern, ihrem Gegen\u00fcber jedoch das Recht absprechen, die Dinge anders zu sehen \u2013 und ihre Meinung auch \u00f6ffentlich zu \u00e4ussern? An Universit\u00e4ten, die ein Hort der freien Rede sein sollten, ist es mittlerweile an der Tagesordnung, dass Referenten, die der Linken nicht genehm sind, an Auftritten gehindert werden. Immer wieder wird dabei auch Gewalt angewendet. Ein besonders spektakul\u00e4rer Fall ereignete sich k\u00fcrzlich an der linken Eliteuniversit\u00e4t von Berkley, Kalifornien: Der homosexuelle britische Journalist und Autor der konservativen News-Plattform \u201eBreitbart\u201c Milo Yiannopoulos wurde gewaltsam an einem Auftritt gehindert. Es wurden Br\u00e4nde gelegt und Scheiben eingeschlagen. Yiannopoulos, der sich augenzwinkernd als \u201egef\u00e4hrliche Schwuchtel\u201c bezeichnet, musste von der Polizei evakuiert werden. Die gleichen Leute, die sich angeblich f\u00fcr die Rechte homosexueller Menschen einsetzen, machen unmissverst\u00e4ndlich klar, was sie von diesen erwarten, n\u00e4mlich, dass sie im Gleichschritt mit ihnen marschieren.<\/p>\n<p><strong>Kein Platz f\u00fcr einen schwarzen SVPler<\/strong><\/p>\n<p>\u00c4hnliches ereignete sich hierzulande vor einigen Tagen im Vorfeld der Abstimmung \u00fcber die erleichterte Einb\u00fcrgerung. Das dunkelh\u00e4utige Mitglied des Kantonalvorstandes der SVP des Kantons Aargau, Naveen Hofstetter, hielt eine selbstironische Rede, die das Herz eines jeden Patrioten h\u00f6her schlagen l\u00e4sst. So rief er beispielsweise in den Saal: \u201eWenn wir so weiterfahren, sehe ich schwarz f\u00fcr unser Land.\u201c Es folgte tosender Applaus. Nat\u00fcrlich nur parteiintern. All jene, die nicht m\u00fcde werden, sich ihrer vermeintlichen Liberalit\u00e4t zu r\u00fchmen, freuten sich nicht \u00fcber die bunte SVP. Im Gegenteil, eine Welle der Emp\u00f6rung st\u00fcrzte auf Hofstetter nieder. In den sozialen Medien schlug ihm teilweise blanker Hass entgegen. Auch hier: Fremde sind den Linken solange willkommen, wie sie mit ihnen im Gleichschritt gegen das Bew\u00e4hrte ank\u00e4mpfen. Und wehe, einer erf\u00fcllt die in ihn gesetzten Erwartungen nicht.<\/p>\n<p>Besonders bedenklich wird es, wenn sich Medien dem Wettbewerb der Meinungen und Ideen zu entziehen versuchen. Vor wenigen Tagen rief etwa \u201eSpiegel Online \u201c unverhohlen zu einem Boykott der Hotelgruppe Maritim auf, weil die Partei \u201eAlternative f\u00fcr Deutschland\u201c (AfD) in einem seiner H\u00e4user seinen Bundesparteitag ausrichten darf. Hier nutzt ein Medium sein verfassungsm\u00e4ssiges Recht, um einer unliebsamen Partei deren verfassungsm\u00e4ssiges Recht auf Versammlungsfreiheit und einer Hotelgruppe deren Verfassungsm\u00e4ssiges Recht auf Wirtschafts- und Vertragsfreiheit abzusprechen. Allerdings braucht man f\u00fcr ein solches Beispiel nicht nach Deutschland zu gehen, wo die Freiheit seit jeher einen schweren Stand hat. Auch der Z\u00fcrcher Stadtrat lies unl\u00e4ngst den Vertrag \u00fcber die Miete eines Saals in einem der Stadt geh\u00f6renden Restaurants k\u00fcndigen. Beim Mieter handelte es sich um eine antifeministische Gruppierung. Das geht in einer bunten Stadt nat\u00fcrlich nicht.<\/p>\n<p><strong>Gesetzgeber und Scharfrichter in einem<\/strong><\/p>\n<p>Zur intellektuellen Verbr\u00e4mung und Rechtfertigung ihres Handelns haben die Linken einen Sponti-Slogan zur Maxime erhoben. Rassismus (oder fallweise Faschismus) sei keine Meinung \u2013 und deren \u00c4usserung von der Verfassung gesch\u00fctzt w\u00e4re \u2013, sondern ein Verbrechen. Nicht nur massen sie sich also die Rolle des Gesetzgebers an, sie setzen die von ihnen geschaffen Regeln auch gleich um, indem sie vermeintliche Verst\u00f6sse dagegen gleich selber mit den eigenen Methoden sanktionieren. Daneben behaupten sie auch gerne, sie seien die W\u00e4chter des Rechtsstaates.<\/p>\n<p><strong>Echte Diversity heisst F\u00f6deralismus<\/strong><\/p>\n<p>Solche Beispiele gibt es haufenweise. Sie zeigen, dass den Linken nicht an Diversit\u00e4t gelegen ist. Diese ist nur ein Vorwand. Wo immer sie k\u00f6nnen, streben sie nach Vereinheitlichung. Alle sollen die gleichen Dinge gut oder schlecht finden. Das ist das Gegenteil von dem, das zu wollen, sie behaupten. Das Konzept f\u00fcr echte Diversit\u00e4t ist l\u00e4ngst erfunden. Es nennt sich F\u00f6deralismus. F\u00f6deralismus kann man nicht schaffen oder gar per Dekret anordnen \u2013 man kann und muss ihn bloss immer wieder aufs Neue verteidigen. F\u00f6deralismus ist das Gegenteil von Zentralismus. Er braucht st\u00e4ndig Best\u00e4tigung.<\/p>\n<p>F\u00f6deralismus ist in erster Linie eine Geisteshaltung, die davon ausgeht, dass es in vielen Fragen wohl keine absolute Wahrheit gibt und darum dem anderen zugesteht, dass er ebenfalls Recht haben k\u00f6nnte. Oder zumindest, dass er das Recht hat, Dinge so zu regeln, wie es ihn gut und richtig d\u00fcnkt.<\/p>\n\n<div class=\"twitter-share\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/intent\/tweet?via=zac1967\" class=\"twitter-share-button\" data-size=\"large\">Twittern<\/a><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit Marx und Lenin wollen Linke immer nur das Eine: Eine sozialistische Einheitsgesellschaft. Zwar schreien sie derzeit gerade lautstark nach \u201eDiversity\u201c, doch Vielfalt in Freiheit ist ihnen ein Gr\u00e4uel. Unterschiede halten sie grunds\u00e4tzlich f\u00fcr Unrecht, das es mit Zwang auszumerzen gibt. 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