{"id":1621,"date":"2018-08-01T23:54:08","date_gmt":"2018-08-01T21:54:08","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zanetti.ch\/?p=1621"},"modified":"2018-08-01T23:54:08","modified_gmt":"2018-08-01T21:54:08","slug":"ansprache-zur-bundesfeier-2018-in-hagenbuch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zanetti.ch\/?p=1621","title":{"rendered":"Ansprache zur Bundesfeier 2018 in Hagenbuch"},"content":{"rendered":"<p>Dieses Jahr war der Tages-Anzeiger besonders fr\u00fch dran: Bereits Anfang Juni titelte er in einer Buchbesprechung zum Wochenende: \u201e1291 ist f\u00fcr die Schweiz unwichtig\u201c und dann weiter:<!--more--><\/p>\n<p><em>\u201eAnh\u00e4nger der Schweizer Freiheitsmythen, die unter ihrer Businesskluft und den Poloshirts aus Fernost insgeheim noch immer das Kettenhemd der mythischen Eidgenossen tragen, m\u00fcssen tapfer sein, sollten sie dieses Buch \u00fcbers Jahr 1291 tats\u00e4chlich in die Hand nehmen. Denn darin werden alle zentralen Schweizer Mythen \u2013 R\u00fctlischwur, Tellschuss, Bundesbrief als Gr\u00fcndungsdokument \u2013 mit wenigen Handstrichen verworfen.\u201c <\/em><\/p>\n<p>Jechtes, Nei! Dann feiern wir also heute etwas Unwichtiges!? \u2013 Absolut nicht. Der Tages-Anzeiger und seine Historiker, die jedes Jahr von Neuem behaupten, sie w\u00fcrden die Geschichte umschreiben, sind zu bedauern.<\/p>\n<p>Ich gehe davon aus, dass die wenigsten von Ihnen heute ein Kettenhemd tragen. Aber dass Sie heute Abend hier sind, zeigt, dass Sie sehr wohl zu unterscheiden wissen zwischen belanglosen Nebens\u00e4chlichkeiten und dem, worauf es ankommt. Sie wissen n\u00e4mlich genau, dass es vollkommen unwichtig ist, ob Wilhelm Tell wirklich gelebt hat. Wichtig ist nur, dass er Gessler erschossen hat und warum.<\/p>\n<p>Es sagt sehr viel aus \u00fcber eine Gesellschaft, was sie sich zum nationalen Mythos erw\u00e4hlt, und welche Feste sie feiert.<\/p>\n<p>Schauen wir doch einmal, wie es unsere Nachbarl\u00e4nder so halten:<\/p>\n<p>Beginnen wir mit <strong>Liechtenstein<\/strong>: Das F\u00fcrstentum feiert am 15. August anl\u00e4sslich von Mari\u00e4 Himmelfahrt. Gefeiert wird gleichzeitig auch der Geburtstag des ehemaligen absolutistischen F\u00fcrsten Franz Josef II. \u2013 obwohl der ist eigentlich am 16. August ist.<\/p>\n<p><strong>\u00d6sterreich<\/strong> feiert am 26. Oktober die Verabschiedung des Neutralit\u00e4tsgesetzes. Dieses war das Ergebnis von langen und z\u00e4hen Verhandlungen mit den Siegerm\u00e4chten des 2. Weltkriegs. \u00d6sterreich verpflichtete sich damals zu einer \u201eNeutralit\u00e4t nach Schweizer\u201c Vorbild, von der aber mit dem Beitritt zur EU nicht mehr viel \u00fcbrigbleibt.<\/p>\n<p><strong>Italien<\/strong> gedenkt am 2. Juni der Volksabstimmung von 1946 \u00fcber die Einf\u00fchrung der Republik. Auch dieser Anlass stand unter dem Eindruck des 2. Weltkriegs, zu dessen Beginn Italien auf der falschen Seite stand.<\/p>\n<p><strong>Frankreich<\/strong> feiert am 14. Juli den Sturm auf die Bastille und damit den Beginn der Revolution. Der Text der Marseillaise gibt noch heute Zeugnis von der brutalen Gewalt, die dieses Ereignis von Anfang an pr\u00e4gte. Schon am ersten Tag wurden K\u00f6pfe abgeschlagen und auf Spiessen umhergetragen, und die hehren Ideen von Freiheit, Gleichheit und Br\u00fcderlichkeit nahmen schon sehr bald Schaden.<\/p>\n<p><strong>Deutschland<\/strong> hat seinen Nationalfeiertag im Laufe seiner bewegten Geschichte mehrfach ge\u00e4ndert. Seit 1990 ist es der 3. Oktober, der Tag der deutschen Einheit.<\/p>\n<p>Und mitten drin also <strong>die kleine Schweiz<\/strong>, die etwas ganz anderes feiert, ein mythisches Ereignis, das auf einer Wiese, auf der sonst K\u00fche weiden, stattgefunden haben soll. Sie feierten keinen Sieg \u00fcber ein anderes Land, keine Revolution und keine aufoktroyierte Verfassung. Sie feiert und bekr\u00e4ftigt dabei ihren Willen zur Unabh\u00e4ngigkeit und Freiheit. Ihre Neigung zum Kleinr\u00e4umigen und \u00dcberschaubaren. \u2013 Also ich muss Ihnen sagen: Ich finde das ist wichtig. Und ich kann jemanden nicht verstehen, der behauptet, es sei unwichtig.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">*<\/p>\n<p>Warum haben wir \u00fcberhaupt einen Staat? Die Menschen haben sich wohl kaum zusammengeschlossen, damit sie eine Adresse haben, wohin sie ihre Steuern und Bussen schicken k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Einen Hinweis gibt uns der Bundesbrief: Die alten Eidgenossen schlossen sich jedenfalls zusammen, um die Anliegen der Einzelnen besser vertreten zu k\u00f6nnen. Indem man sich im Falle drohender Gefahr gegenseitige Hilfe zusicherte, erh\u00f6hte man die Sicherheit des Einzelnen. Der Einzelne hatte also einen handfesten Vorteil von diesem B\u00fcndnis, das da zu n\u00e4chtlicher Stunde auf dem R\u00fctli beschworen wurde. Staaten dienen den individuellen Interessen des Einzelnen.<\/p>\n<p>Dieser Gedanke durchzieht unsere Geschichte wie ein roter Faden. Das Konzept von \u201eEinheit in der Vielfalt\u201c und \u201eVielfalt in der Einheit\u201c ist Grundlage unseres f\u00f6deralistischen Staatsaufbaus und damit unseres Staates.<\/p>\n<p>Genau dar\u00fcber liess Gottfried Keller auch Karl Hediger, den Sohn der Schneidermeister Hediger, in der Novelle vom F\u00e4hnlein der sieben Aufrechten referieren, und genau das ist die Basis unserer Bundesverfassung. Auch im Bundeshaus prangt in der Bundeshauskuppel der Spruch \u201eEiner f\u00fcr alle, alle f\u00fcr einen\u201c (Unus pro omnibus, omnes pro uno)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">*<\/p>\n<p>Niemand hat die Wahrheit f\u00fcr sich gepachtet. Und an einer Bundesfeier wie heute hier in Hagenbuch geht es nicht darum, dass man bei irgendeinem Redner Instruktionen abholt. Man will bestenfalls einige Anregungen, mit denen jeder machen kann was er will. Und dann wartet die Bratwurst. Und vielleicht auch noch ein Bier. Das ist schweizerisch.<\/p>\n<p>Bei aller Vielfalt. Es gibt mehr das uns verbindet, als trennt. Und vor allem verbindet uns die Liebe zur Schweiz. Wir feiern, weil wir uns alle einer bestimmten Staatsidee verbunden f\u00fchlen. Nicht einer Ideologie! Freiheit ist keine Ideologie. Jeder macht es so, wie er m\u00f6chte. Die einen kommen wegen Zanetti, die anderen wegen Zanolli.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">*<\/p>\n<p>Eine Demokratie lebt vom Wettstreit der Ideen und Meinungen. Und zu einem bestimmten Zeitpunkt wird abgestimmt. Der Entscheid soll m\u00f6glichst breit abgest\u00fctzt sein. M\u00f6glichst viele Menschen sollen sich darin wiedererkennen. Die Minderheit hat sich der Mehrheit zu f\u00fcgen, und je entwickelter die politische Kultur ist, desto weniger Probleme werden entstehen. Das ist es was die Demokratie ausmacht. Und in einer lebendigen Demokratie wechseln die Mehrheiten und man nimmt R\u00fccksicht auf die Minderheit. Es entscheidet aber die Mehrheit. Und damit das funktioniert, braucht es manchmal etwas Gelassenheit.<\/p>\n<p>Eine funktionierende und starke Demokratie ertr\u00e4gt auch harte Auseinandersetzungen in der Sache. Hin und wieder darf es sogar polemisch werden. Doch manchmal hat man wirklich den Eindruck, es gehe um das \u00dcberleben der Eidgenossenschaft. Denken Sie nur einmal an die NoBillag-Initiative.<\/p>\n<p>Aber das Grossartige an unserer Demokratie ist: Nach der Abstimmung geht es normal weiter \u2013 und sei es nur, weil man sich in neuen Allianzen auf den n\u00e4chsten Abstimmungskampf vorbereitet. Dass das so gut funktioniert, ist eigentlich schon fast ein Wunder. Auf jeden Fall ist es keine Selbstverst\u00e4ndlichkeit. Diese Gelassenheit ist die Frucht einer jahrzehntelang gelebten demokratischen Kultur. Dieser m\u00fcssen wir Sorge tragen.<\/p>\n<p>Schwierig wird es dann, wenn gewisse Meinungen a priori als moralisch richtig und darum \u00fcberlegen daherkommen. Gerade wer f\u00fcr \u201eDiversity\u201c und \u201eInclusion\u201c, also f\u00fcr Verschiedenheit und Einbindung von Minderheiten eintritt, sollte doch auch Verst\u00e4ndnis f\u00fcr andere Meinungen haben. Nicht nur Menschen, auch Meinungen k\u00f6nnen sich schliesslich unterscheiden. Niemand ist verpflichtet, gut zu finden, was ich gut finde. Aber: Mein Recht ist nicht weniger wert. Und ich bin jederzeit bereit, mein Recht zu verteidigen und durchzusetzen.<\/p>\n<p>Doch was diesbez\u00fcglich in den sozialen Medien abgeht, ist teilweise erschreckend. Die Nazi-Keule ist allgegenw\u00e4rtig, was im Ende auf eine Verharmlosung der Nazi-Verbrechen hinausl\u00e4uft. Wer jemandem der eine restriktivere Zuwanderungspolitik fordert und in diesem Zusammenhang auf Problem f\u00fcr die Gesellschaft und die \u00dcberbeanspruchung der Sozialwerke hinweist, als Nazi bezeichnet, hat ganz einfach keine Ahnung, wovon er spricht.<\/p>\n<p>Unsere freiheitliche Rechtsordnung erlaubt es nicht nur, eine Meinung zu haben. Sie erlaubt es ausdr\u00fccklich, diese auch zu \u00e4ussern. Und genau von der gleichen Verfassung ist auch die gegenteilige Meinung gesch\u00fctzt. Die Rechtsgleichheit ist die Zwillingsschwester der Freiheit.<\/p>\n<p>Das gilt auch f\u00fcr den Umgang mit anderen Religionen, etwa mit dem Islam. Jeder darf hierzulande glauben und anbeten, wen und was er will. Wenn er allerdings anf\u00e4ngt, aus seinen eigenen Wertvorstellungen Gebote, und vor allem Verbote, f\u00fcr andere abzuleiten, ist Schluss mit lustig. Dann wird eine Grenze \u00fcbertreten, die nicht verhandelbar ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">*<\/p>\n<p>Es gibt aber auch eine gute Nachricht: Die Schweiz hat quasi im Feldversuch den Nachweis erbracht, dass ein System, das viele Systeme, Ideen, Traditionen und Vorstellungen in sich vereinigt, durchaus funktionieren kann. Dieses System nennt sich F\u00f6deralismus.<\/p>\n<p>F\u00f6deralismus ist gelebte Toleranz. Seine Bedeutung geht aber noch wesentlich tiefer. F\u00f6deralismus ist in erster Linie Ausdruck einer bestimmten Geisteshaltung. Einer Geisteshaltung der Bescheidenheit und der Zur\u00fcckhaltung. Einer Geisteshaltung, die davon ausgeht, dass es in vielen Fragen wohl keine absolute Wahrheit gibt und darum dem anderen zugesteht, dass er ebenfalls Recht haben k\u00f6nnte. Oder zumindest, dass er das Recht hat, Dinge so zu regeln, wie es ihn gut und richtig d\u00fcnkt.<\/p>\n<p>Immer wieder wird der F\u00f6deralismus abwertend \u201eKant\u00f6nchengeist\u201c oder \u201eG\u00e4rtchendenken\u201c bezeichnet. Doch, Hand aufs Herz! Wann ist eine Strasse sch\u00f6ner, als wenn sich jeder Anrainer darum bem\u00fcht, den sch\u00f6nsten Garten zu haben?<\/p>\n<p>Dieser Wettbewerb ist eine logische Folge des F\u00f6deralismus und tr\u00e4gt entscheidend zu einer Steigerung von Innovations- und Wirtschaftskraft bei. Schliesslich will jeder besser sein als die anderen. F\u00f6deralismus f\u00f6rdert die Sparsamkeit, die Gestaltungskraft, das Verantwortungsbewusstsein und den Ideenreichtum.<\/p>\n<p>Wer \u00fcberzeugt ist, dass sich mit Politik etwas bewirken l\u00e4sst, dass es f\u00fcr Probleme sowohl gute wie auch schlechte L\u00f6sungen gibt, und dass es sozial gerecht ist, wenn die Guten belohnt und die Schlechten bestraft werden, der muss den Zentralismus ablehnen.<\/p>\n<p>Es ist also von enormer Bedeutung, dass sich die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger mit dem Staat identifizieren. Auch hierzu leistet der F\u00f6deralismus einen entscheidenden Beitrag. Er garantiert die gr\u00f6sstm\u00f6gliche Zufriedenheit der Menschen in einer Region. Und, sollten sie nicht zufrieden sein, so haben sie die M\u00f6glichkeit, in ihren \u00fcberblickbaren Verh\u00e4ltnissen eine Ver\u00e4nderung herbeizuf\u00fchren. Sehen sie sich dieser M\u00f6glichkeit beraubt, f\u00fchrt das zu Frustration, Entfremdung und schliesslich zur St\u00e4rkung zentrifugaler, sezessionistischer Kr\u00e4fte. Auch davon k\u00f6nnen wir uns jeden Tag in dem Medien \u00fcberzeugen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">*<\/p>\n<p>In der Pr\u00e4ambel zu unserer Bundesverfassung steht der sch\u00f6ne Passus, dass frei nur ist, wer seine Freiheit gebraucht. Ich wende mich in diesem Zusammenhang besonders an die Jugendlich: Engagiert Euch f\u00fcr unseren Staat, in welcher Form auch immer. Und macht von Euren Rechten Gebrauch. Was in der Politik geschieht, betrifft Euch n\u00e4mlich sehr direkt. Es gibt kaum einen Lebensbereich, der dem Einfluss der Politik entzogen ist. Es ist Aufgabe und Verantwortung, von uns allen, dieses Land nach unseren Vorstellungen und Bed\u00fcrfnissen zu gestalten. Wir alle sind dazu aufgerufen. Und schliesslich leben wir im einzigen Land auf der Welt, in dem sich der B\u00fcrger direkt einbringen kann.<\/p>\n<p>Auch die Ausl\u00e4nder fordere ich auf, sich in unserem Gemeinwesen zu engagieren. Nehmen Sie in Vereinen oder in anderer Form am \u00f6ffentlichen Leben teil. Das ist Integration. Das macht die Schweiz aus.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">*<\/p>\n<p>Ich habe am Anfang unseren Z\u00fcrcher Nationaldichter Gottfried Keller erw\u00e4hnt, der sich intensiv mit diesen Fragen auseinandergesetzt hat. Und er hat das nat\u00fcrlich viel sch\u00f6ner getan, als ich das je k\u00f6nnte. Lassen Sie mich darum eine Passage aus der Rede von Karl Hediger aus dem \u201eF\u00e4hnlein der sieben Aufrechten\u201c zitieren:<\/p>\n<p><em>\u201eEi! was wimmelt da f\u00fcr verschiedenes Volk im engen Raume, mannigfaltig in seiner Hantierung, in Sitten und Gebr\u00e4uchen, in Tracht und Aussprache! Welche Schlauk\u00f6pfe und welche Mondk\u00e4lber laufen da nicht herum, welches Edelgew\u00e4chs und welch Unkraut bl\u00fcht da lustig durcheinander, und alles ist gut und herrlich und ans Herz gewachsen; denn es ist im Vaterlande!<\/em><\/p>\n<p><em>Und weiter:<\/em><\/p>\n<p><em>Wie zierlich und reich ist es aber auch gebaut! Je n\u00e4her man es ansieht, desto reicher ist es gewoben und geflochten, sch\u00f6n und dauerhaft, eine preisw\u00fcrdige Handarbeit! Wie kurzweilig ist es, dass es nicht einen eint\u00f6nigen Schlag Schweizer, sondern dass es Z\u00fcrcher und Berner, Unterwaldner und Neuenburger, Graub\u00fcndner und Basler gibt, und sogar zweierlei Basler! Dass es eine Appenzeller Geschichte gibt und eine Genfer Geschichte! Diese Mannigfaltigkeit in der Einheit, welche Gott uns erhalten m\u00f6ge, ist die rechte Schule der Freundschaft, und erst da, wo die politische Zusammengeh\u00f6rigkeit zur pers\u00f6nlichen Freundschaft eines ganzen Volkes wird, da ist das H\u00f6chste gewonnen! Denn was der B\u00fcrgersinn nicht ausrichten sollte, das wird die Freundesliebe verm\u00f6gen, und beide werden zu einer Tugend werden!\u201c<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">*<\/p>\n<p>In diesem Sinne w\u00fcnsche ich uns allen eine sch\u00f6ne Bundesfeier und der Eidgenossenschaft Generationen gelebter Demokratie und F\u00f6deralismus.<\/p>\n<p>Herzlichen Dank f\u00fcr Ihre Aufmerksamkeit.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dieses Jahr war der Tages-Anzeiger besonders fr\u00fch dran: Bereits Anfang Juni titelte er in einer Buchbesprechung zum Wochenende: \u201e1291 ist f\u00fcr die Schweiz unwichtig\u201c und dann weiter:<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1623,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,226,5],"tags":[449,450,102,213,552,34,103,23,628,623,629,626,624,625,53,627,237,553],"class_list":["post-1621","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-freiheit","category-staat-und-demokratie","tag-1-august","tag-bundesfeier","tag-deutschland","tag-eidgenossenschaft","tag-einheit-in-der-vielfalt","tag-foederalismus","tag-frankreich","tag-freiheit","tag-gottfried-keller","tag-hagenbuch","tag-integration","tag-italien","tag-liechtenstein","tag-oesterreich","tag-rechtsgleichheit","tag-ruetli","tag-schweiz","tag-vielfalt-in-der-einheit"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zanetti.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1621","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zanetti.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zanetti.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zanetti.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zanetti.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1621"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.zanetti.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1621\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1622,"href":"https:\/\/www.zanetti.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1621\/revisions\/1622"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zanetti.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/1623"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zanetti.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1621"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zanetti.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1621"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zanetti.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1621"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}