CC-Talk vom 8. Juli 2010

[flv:http://www.politik.ch/fs/videos/cc_talk/27100708_politalk.flv 480 310]Die Schweiz – beliebt oder verhasst?

Indiskretionen, Intrigen, gegenseitiges Misstrauen und die Verantwortung auf die Kollegen abschieben. Diesen Eindruck hinterliess unsere Regierung in den letzten Monaten. Stimmt dieser Eindruck? Steckt die Schweiz in einer handfesten Regierungskrise? Und falls ja, wäre das so schlimm für unser Land? Darüber diskutieren Christoph Romer und Claudio Zanetti mit folgenden Gästen: Michael Hermann (Politologe) und Markus Somm (stellvertretender Chefredaktor der Weltwoche und Buchautor).

Ein Gedanke zu „CC-Talk vom 8. Juli 2010“

  1. Ob dieser Eindruck stimmt ist für ein Nicht-BR-Mitglied kaum zu beurteilen. Wir können uns aber auf den jüngsten UBS-GPr-Bericht berufen, worin es heisst, im BR herrsche ein Klima des gegenseitigen Misstrauens. Die Parlamentarier der GPr Kommission müssen es ja wissen. Paradox an der Sache ist, dass Chr. Blocher 12.2007 unter unwürdigen Umständen abgewählt wurde wegen mangelnder Kollegialität (oder lästiger Tüchtigkeit). Die Kollegialität hat sich offensichtlich nicht verbessert, vielleicht sogar verschlechtert. Eine Regierung von 7 MinisternInnen, die Mäuerchen bauen und den anderen ins Messer laufen lassen kann kaum gut für das Land sein. Genausowenig wie eine solche Geschäftsleitung für eine Firma. Vielleicht wird’s mit den 2 Neuen besser, sonst aber 2011 mit 2 SVP-Vertretern.

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