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Giuseppe Gracia – Das Utopia-Prinzip

In einem Beitrag für „Die Welt“ setzt sich Giuseppe Gracia kritisch mit dem utopischen Streben des linken Mainstreams nach der perfekten Welt auseinander. Diese Fixierung lenke den Diskurs zwangsläufig auf Mängel und Fehlentwicklungen, während sie vom Blick auf das „big picture“ ablenke – und damit auf viel Positives – ausblende.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel „Das Utopia-Prinzip“.

Frauenquote, Ständemehr und Neutralität

Das Verhalten der Linken nach verlorenen Abstimmungen ist so voraussehbar, wie der Speichelfluss von Pawlows Hunden beim Läuten der Glocke. Kaum war klar, dass die «Konzernverantwortungsinitiative» das Volksmehr zwar erreichen, aber am Ständemehr scheitern würde, forderten linke Wortführer dessen Abschaffung. In einer direkten Demokratie, in der grundsätzlich alles zur Disposition gestellt werden darf, ist diese Forderung selbstverständlich legitim – mag sie auch noch so sehr Ausdruck politischer Unreife sein. Frauenquote, Ständemehr und Neutralität weiterlesen

Die SVP war nie eine extreme Partei – weder vor 100 Jahren, noch heute.

Seit über 100 Jahren steht die schweizerische Volkspartei für die ewig gleichen Werte: Freiheit des Individuums gepaart mit Eigenverantwortung und für einen eigenständigen  Weg der Schweiz – unabhängig und neutral. Die SVP war nie eine extreme Partei – weder vor 100 Jahren, noch heute. weiterlesen

Gleichschaltung der Zuckerbäcker

2012 weigerte sich ein Konditor im amerikanischen Bundesstaat Colorado, einem homosexuellen Paar eine Hochzeitstorte zu backen. Er berief sich dabei auf seinen christlichen Glauben. Das Paar legte daraufhin bei der Bürgerrechtskommission von Colorado Beschwerde ein. Und diese erklärte das Verhalten des Konditors tatsächlich für diskriminierend. Es kam zu einem Rechtsstreit mit enormer politischer Begleitmusik. Gleichschaltung der Zuckerbäcker weiterlesen

Sebastian Haffner: „Nichts ist irreführender, als Hitler einen Faschisten zu nennen.“

„Offensichtlich steht Hitler in der Reihe der Diktatoren des zwanzigsten Jahrhunderts irgendwo zwischen Mussolini und Stalin- und zwar, bei genauerem Hinsehen, näher bei Stalin als bei Mussolini. Nichts ist irreführender, als Hitler einen Faschisten zu nennen. Sebastian Haffner: „Nichts ist irreführender, als Hitler einen Faschisten zu nennen.“ weiterlesen

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