Gastbeitrag von Magdalena Martullo-Blocher und Patrick Vock

Eine „wahre“ Freundschaft

Das europäische Weihnachtswunder von Bern

Kurz vor der Adventszeit erzähle ich Ihnen von einer wunderbaren Weihnachtsgeschichte wie sie sich erst kürzlich im fernen Bern zugetragen hat. Ein europäischer Hirte namens Jean-Claude Juncker traf dort auf das bundesrätliche Christkind Doris Leuthard.

Es ist kein Geheimnis: Der Hirte Juncker und seine Schäflein hatten in den vergangenen Jahren wenig Freude an den unabhängigen und eigensinnigen Schweizern. Nachdem sich das aufmüpfige Völkchen gegen weitere Völkerwanderungen in ihr Paradies aussprach, kündigte ihnen der Hirte kurzerhand die Freundschaft. Diese unangenehme Situation dauerte so lange an, bis die parlamentarische Kaste beschloss, die Beschränkung der Völkerwanderungen nur zum Schein umzusetzen und sich der Bundesrat mehrmals beim Hirten Juncker und seinen Kameraden entschuldigte.

Nun geschah in Bern aber wahrlich ein Weihnachtswunder… Obwohl die einstige Harmonie und Freundschaft getrübt erwartet wurde, kamen sich die beiden in der besinnlichen Weihnachtszeit plötzlich näher. Zur Versöhnung wurden sogar Küsschen ausgetauscht! Das alles verdankten die staunenden Schweizer dem Christkind Leuthard, welches dem Hirten eine grosszügige Spende versprach. Die Rede ist von einer grossen und bis oben prall gefüllten Schatztruhe, die Schweizer Franken in einem exakten Wert von 1.302 Milliarden enthalten soll und für den Osten genutzt werden darf.

Der Hirte bedankte sich denn auch artig. Als aber nichts Weiteres geschah, wurde das Christkind blass und ein bisschen unruhig. Erwartungsvoll fragte es, was es denn selber für eine Überraschung erhielte? Als die Antwort ausblieb, reagierte das Christkind und versicherte schnell, es hätte noch ein weiteres Geschenk: Man könne ja die Eigenständigkeit und Freiheit für alle Zukunft an die Hirten opfern, so dass es nur noch ein gemeinsames europäisches Recht gäbe. Das Völkchen der Eidgenossen würde so ebenfalls zu Junckers Schäflein und alle Probleme seien für immer gelöst. Der Hirte schien ab diesem „Freundschaftsvertrag“ erfreut und sagte umgehend zu.

Von nun an waren das Christkind und der Hirte unzertrennliche Freunde. Was keiner der beiden wusste war, dass bald ein kraftvolles Sünneli den ganzen Winterzauber rigoros wegschmelzen und sich alle gloriosen Versprechen in Luft auflösen würden…

Ein Gedanke zu „Gastbeitrag von Magdalena Martullo-Blocher und Patrick Vock“

  1. Wenn ich dieses Bild sehe, kommt mir das grosse Kotzen. Wie lange lässt sich das Schweizervolk so eine Diktatur von Brüssel noch gefallen? Vermutlich so lange, bis uns das linksrotgrüne Gutmenschenpack durch die Hintertür in diesen korrupten EU-Sauhaufen geschmuggelt hat. Wenn dieser „Freundschaftsvertrag“ unterzeichnet wird, haben wir weniger Rechte als ein Vollmitglied dieses Sauhaufens. Wenn es dann zu einer Volkabstimmung kommt, wird das Schweizervolk „ja und amen“ sagen. Dies bezwecken die EU-Turbos, deshalb müssen diese Verhandlungen sofort abgebrochen werden. Ausserdem soll in Zukunft das Volk über solche Zahlungen abstimmen. Nur, die linksrotgrünen Scharlatane haben vorgesorgt. Als im Parlament dieser Vorschlag der SVP diskutiert wurde, haben es alle anderen Parteien abgelehnt. Alle gegen die SVP ist die Devise in Bern. Und wem haben wir das zu verdanken? Haemmerle, Darbellay und die Edeldame Wyss haben 2007 dafür gesorgt, dass die Lügentante aus Felsberg in den Bundesrat gewählt wurde. Seither geht es mit unserem Land „d?Schiissgass abe“.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.