Schwarz und konservativ

In Amerika zeichnet sich eine Interessante Entwicklung ab. Immer mehr Schwarze lösen sich aus der Umklammerung und Gängelung durch die zu einer sozialdemokratisch gewordenen Partei der Demokraten und melden sich mit in der öffentlichen Debatte mit prononciert konservativen Positionen zu Wort. Viele von ihnen sind sehr enttäuscht über die Amtszeit von Präsident Obama und schätzen es, dass sie von Präsident Trump und anderen Republikanern für voll genommen werden.Einer meiner Helden in diesem Zusammenhang ist der grossartige emeritierte Ökonom Thomas Sowell. Er ist Fellow an der renommierten der Hoover Institution und schreibt brillante Kolumnen, in denen er komplexe Zusammenhänge verständlich erklärt. Berühmt wurde er für seine Kritik an der Affirmative Action, also der so genannt positiven Diskriminierung von Schwarzen. Dass er als Schwarzer die Bevorzugung von Schwarzen aufgrund ihrer Hautfarbe ablehnte, wurde ihm vom linken Mainstream sehr übel genommen.

Eine andere schwarze Kolumnistin und Fernseh-Persönlichkeit ist Deneen Borelli. Sie wurde bekannt durch ihr Buch „Blacklash“, in dem sie der Obama Administration und den Demokraten vorwarf, Schwarze am liebsten wieder auf die Baumwollfelder zurückschicken zu wollen, um sich dann als Helfer aufspielen zu können. Frau Borelli vertritt klar konservative Positionen. Darum wird sie vom medialen Mainstream geschnitten.

Auch bei „Diamond und Silk“ wird versucht, sie zu ignorieren. Die beiden unterhaltsamen Ladies geben in ihren Videos allerdings so viel Gas, dass das kaum möglich ist. Erst kürzlich legten Sie im Rahmen der Hearings zum Facebook-Skandal im US-Kongress dar, dass Freiheit ein unteilbares Gut ist, und es nicht angeht, dass sich nur Linke darauf berufen können.

Schliesslich möchte ich noch Candace Owens erwähnen. Diese junge Frau ist Autorin, Produzentin und Kommentatorin. Sie ist Kommunikationsdirektorin bei „Turning Point USA“, einer konservativen Non-Profit-Organisation. In einem Interview führte sie kürzlich aus, dass der Umstand, dass ihre ganze Familie von Sozialhilfe lebt, bei ihr ein Umdenken auslöste. Und sie stellte fest, dass die Rezepte der Republikaner geeigneter sind, um Menschen aus der Armut zu holen. Weil sie sich als Schwarze nicht von den Linken missbrauchen lässt, sondern gerne selber denkt, wird sie als rechtsextrem verunglimpft.

Wie abwegig dieser Vorwurf ist, können Sie selber feststellen, indem Sie im Internet nach Frau Owens und den erwähnten Personen suchen. In unseren Medien, werden Sie leider kaum etwas Vernünftiges finden.

 


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